Der Klimawandel ist kein Zukunftsszenario sondern schon Realität. Hier finden Sie das Leitbild dieser Themenseite.

„Sie können Ihren Kohlendioxid-Fußabdruck durch 12 einfache Dinge verkleinern“ – so lautet die Aufforderung des UN-Entwicklungsprogramms UNDP auf der Website „12simplethings.org“....
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„Meere und Ozeane sind entscheidende Säulen für die Entwicklung vieler Länder und für ihren Kampf zur Überwindung von Armut. Aber die große Zahl positiver Beiträge der Ökosysteme der Meere und Küsten, darunter Ernährungssicherheit und Klimaregulierung, sind heute stärker unter Druck als jemals zuvor.“ So beschreibt Achim Steiner, Exekutivdirektor des UN-Umweltprogramms UNEP, die Notwendigkeit des Schutzes von Meeren und Küsten.
Das "Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für alle" will Regierungen, den Privatsektor und die Zivilgesellschaften ansprechen. Es geht darum, zeitgleich die Stromversorgung weltweit auszubauen, den Klimawandel zu bekämpfen und zur Entwicklung armer Staaten beizutragen.
Der „Green Climate Fund“ gewinnt konkrete Gestalt. Wie bei der UN-Klimakonferenz in Durban/Südafrika im Dezember 2011 vereinbart, haben die Vereinten Nationen die notwendigen Schritte unternommen, damit ein Sekretariat für den Fonds eingerichtet und ein Leitungsgremium berufen werden können. Das Sekretariat wird vorläufig als autonomes Büro beim UN-Klimasekretariat (UNFCCC) in Bonn angesiedelt, und in einigen Monaten soll eine Entscheidung über den endgültigen Standort getroffen werden.
Die UN-Generalversammlung hat 2012 zum "Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle" erklärt - anlässlich der Rio +20 Konferenz und aufgrund der globalen Bedeutung von erneuerbarer Entwicklung. Der Zugang zu nachhaltiger, sauberer Energie ist ein Schlüssel, um Menschen zu langfristiger, dauerhafter und nachhaltiger Entwicklung zu verhelfen, die weltweite Armut konstant zu bekämpfen und die Milleniumsentwicklungsziele zu erreichen.
„Wir kamen mit Plan A hierher, und wir haben dieses Treffen mit Plan A beendet, um unseren Planeten für die Zukunft unserer Kinder und unserer zukünftigen Enkelkinder zu bewahren.“ Diese positive Bilanz zog die südafrikanische Außenministerin Maite Nkoana-Mashabane am Ende der UN-Klimakonferenz in Durban vom 28. November bis 11. Dezember 2011. Sie bezeichnete das Ergebnis der Konferenz als einen „historischen Meilenstein“ im Kampf gegen die Klimaerwärmung und betonte: „Wir haben einen gewaltigen Schritt vorwärts gemacht." Diese positive Bewertung wurde nicht von allen Delegierten und Beobachtern geteilt, aber die Erleichterung war groß, dass nach eineinhalb Tagen Verhandlungsverlängerung doch noch gemeinsame Beschlüsse gefasst werden konnten.

Bestimmende Faktoren unseres Klimasystems stehen auf der Kippe - diese Grafik zeigt die sogenannten „Kipp-Punkte“auf einen Blick.
Weiter Informationen mit interaktiven Grafiken finden Sie unter
"Klimawandel im Überblick"
Schülerheft "Zwei Grad"
Das 36-seitige Heft zum Thema Klimawandel richtet sich insbesondere an junge Menschen. Es beinhaltet neben einer schülergerechten Zusammenfassung des UN-Berichts über die menschliche Entwicklung, zahlreiche Schaubilder und Beiträge von Jugendlichen aus aller Welt.
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Den Klimawandel bekämpfen: Menschliche Solidarität in einer geteilten Welt
Die Kurzfassung des Berichts über die menschliche Entwicklung des UN-Entwicklungsprogramms zeigt, dass der Klimawandel kein Zukunftsszenario ist. Durch eine Vielzahl an Grafiken, Tabellen und Textbeiträgen stellt der Bericht die Notwendigkeit gemeinsamen globalen Handelns besonders deutlich heraus.
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