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Aktiv werden | 12.03.2009

Afrikanische Klimaschützer erklimmen Kilimandscharo

Anfang März 2009 hat eine Gruppe von 10 Jugendlichen aus Ghana, Kenia und Tansania den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas bestiegen, um auf die negativen Auswirkungen des Klimawandels hinzuweisen. Die Jugendlichen der „Kilimandscharo-Initiative“ mit Sitz in Nairobi beteiligten sich an der Initiative „UNite to Combat Climate Change“, die von den Vereinten Nationen unterstützt wird. Das Abschmelzen der Eis- und Schneespitze des Kilimandscharo gilt als besonders deutliches Anzeichen dafür, wie rasch sich die Folgen des globalen Klimawandels in Afrika zeigen. Die Jugendlichen konnten mit eigenen Augen sehen, wie negativ es sich an den Hängen des Berges auswirkt, dass immer weniger Schmelzwasser die Bäche speist, die bisher eine üppige Vegetation ermöglichen. (FKP) 


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