Aktiv werden

Baumpflanzaktion in der Türkei, Foto: UNEP

So vielfältig, wie die Probleme sind, die unter dem Stichwort Klimawandel zusammengefasst werden, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, sich für den Schutz des Klimas und dieser Erde zu engagieren. Jedes glaubwürdige Klimaengagement beginnt im eigenen Haushalt und bei der eigenen Mobilität. Das Spektrum möglicher Schritte reicht von Energiesparlampen bis zur drastischen Verminderung des Autofahrens und von Öffnet internen Link im aktuellen FensterFlugreisen. Ebenso wichtig ist es, dafür einzutreten, dass die eigene Kommune, die eigene Schule und der eigene Betrieb gezielt Investitionen tätigen, um klimaschädliche Emissionen zu vermindern. Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, der Bau einer Solaranlage auf dem Kindergartendach und eine bessere Wärmedämmung des Bürogebäudes sind nur drei von zahlreichen Beispielen. Oft lohnt sich ein solches Klimaengagement mittelfristig auch finanziell.   

Damit es nicht bei Einzelinitiativen zum Klimaschutz bleibt, sind Bewusstseinsbildung und öffentlichkeitswirksame Aktionen wichtig. Dazu gehört zum Beispiel ein Informationsstand beim Stadtteilfest oder die Mitarbeit in einer Umweltschutzorganisation oder -gruppe. Gar nicht zu unterschätzen ist die Bedeutung politischer Initiativen zum Klimaschutz. Dazu können z.B. die Beteiligung an einer Bürgerinitiative gegen ein neues Braunkohlekraftwerk oder kritische Fragen zu Klimathemen bei Kandidatenauftritten vor der nächsten Bundestags- oder Landtagswahl gehören.

In all diesen Formen des aktiven Engagements für das Klima ist es wichtig, die globale Dimension der Klimaprobleme im Blick zu haben. Begegnungen im Rahmen von Städtepartnerschaften sowie Kirchengemeinde- oder Schulpartnerschaften bieten die Gelegenheit, mit Menschen in anderen Ländern und Weltregionen über Klimathemen zu diskutieren und gemeinsame Initiativen zu planen und durchzuführen. Dazu kann z.B. die Installation einer Solaranlage auf dem Dach einer Partnerschule in Afrika oder Asien gehören. Einen hohen Stellenwert hat es, über Initiativen zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an die Folgen Klimawandels in den ärmeren Ländern selbst zu informieren. So wird deutlich, dass die betroffenen Menschen nicht nur Opfer dieser Prozesse sind, sondern selbst tätig werden, um das Ausmaß und die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Es gibt also viele Möglichkeiten, gemeinsam mit anderen aktiv zu werden. Tun Sie etwas für das Klima!   

 

Aktiv werden | 15.09.2011

Klima-Aktionstag am 24. September

Internationale Initiativen für den Schutz des Klimas

Am 24. September 2011 findet der weltweite Klima-Aktionstag statt. Unter dem Motto „Moving Planet“ wollen an diesem Tag Klima-Aktistinnen und -Aktivisten in der ganzen Welt mit kleinen und großen Aktionen zeigen, dass das Zeitalter der fossilen Energieträger beendet werden muss. In Deutschland wird der Klima-Aktionstag von der "klima-allianz deutschland" koordiniert.

Aktiv werden | 15.08.2011

Stiften gehen

Innovative Stiftung fördert Klimaschutz und gemeinnützige Projekte

„Mit der Investition der Stiftungsmittel in den Bau von Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien (Photovoltaik, Wind-, Wasserkraft, Biomasse) erzielen die Zustiftungen sofortige Wirkung hinsichtlich der Senkung der CO2-Emissionen und des Umstiegs auf 100% Erneuerbaren Energien und langfristige Wirkung über die vollständige jährliche Ausschüttung der Erträge an gemeinnützige Projekte.“ So beschreibt die Stiftung Klimaschutz+ die Wirkungen des finanziellen Engagements zur Erhöhung des Stiftungsvermögens. Die Stiftungsmittel werden mit Krediten der staatlichen KfW-Bank verdoppelt.

Aktiv werden | 21.02.2011

„Earth Hour 2011“ am 26. März

Logo der Initiative Am 26.März 2011, um 20.30 Uhr, ist „Earth Hour 2011“. Zum fünften Mal seit 2007 schalten Millionen Menschen für 60 Minuten in über 100 Ländern das Licht aus, um mehr Klimaschutz zu fordern. Der WWF lädt dazu ein, Teil dieser Bewegung zu werden, die an diesem Tag Stunde für Stunde einmal um die Erde rollt. Es können sich Privatpersonen, Städte und Institutionen an der Initiative beteiligen. So wird überall auf der Welt die Beleuchtung berühmter Gebäude  ausgehen und Millionen Menschen auf diesem Planeten werden gemeinsam handeln und für den Klimaschutz eintreten.

Aktiv werden | 03.02.2011

Kampagne "Klimaschutz ist Menschenrecht"

Logo der FIAN-KampagneAnlässlich des Starts der Online-Kampagne „Klimaschutz ist Menschenrecht“ fordert FIAN Deutschland von der Bundesregierung ein stärkeres Engagement für die Menschenrechte im Klimaschutz. Sowohl bei Klimaschutzprojekten zur Minderung des CO2-Ausstoßes als auch bei der Finanzierung von Maßnahmen zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels müssen Menschenrechte besser geschützt werden.

Aktiv werden | 13.01.2011

Klimaschutzkampagne zeichnet beste Schülerprojekte aus

Preisträger des Wettbewerbs 2010, Foto: Kampagne Klima sucht SchutzDer Schutz des Klimas geschieht nicht durch Worte, sondern durch Taten. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne "Klima sucht Schutz" sucht ab sofort bundesweit die besten Schülerprojekte, die Klimaschutz und Energiesparen innovativ und kreativ umsetzen. Bis zum 14. März 2011 können sich Schüler und Lehrer als Team oder einzeln bewerben. Eine Experten-Jury wählt anschließend zehn Finalisten aus, danach entscheidet Deutschland via Internetabstimmung, welches Projekt den Titel Energiesparmeister "Gold" gewinnt. Auf die zehn Finalisten warten Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von weit über 50.000 Euro sowie eine Projektpatenschaft mit renommierten Unternehmen und Organisationen.

Aktiv werden | 03.01.2011

Armutsbekämpfung und Klimaschutz lassen sich verbinden

Titelseite der ZeitschriftEnde letzten Jahres erschien der DED-Brief 4/2010 mit dem Schwerpunkt „Klimawandel“. Die Zeitschrift des Deutschen Entwicklungsdienstes enthält mehr als ein Dutzend Beiträge zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Länder des Südens der Welt sowie vor allem Berichte über Initiativen für den Klimaschutz. Die Autorinnen und Autoren stellen zahlreiche Projekte vor, die Hoffnung machen können.

Aktiv werden | 22.11.2010

Kommunen bringen Klimaschutz voran

Podiumsdiskussion zum Thema Die Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche hat am 18. November in Bonn die neun Gewinner des Bundeswettbewerbs "Kommunaler Klimaschutz 2010" ausgezeichnet. Die Preisträger sind die Gemeinde Wiernsheim (Baden-Württemberg) sowie die Städte Baesweiler (Nordrhein-Westfalen) und Nürnberg (Bayern); der Schwalm-Eder-Kreis (Hessen), die Landeshauptstadt Hannover und der Landkreis Fürstenfeldbruck (Bayern); ferner die Region Bayreuth (Bayern) sowie die Städte Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) und Viernheim (Hessen).

Aktiv werden | 18.11.2010

Kirchliche Fotopetition für Klimagerechtigkeit

Start der Fotopetitions-Kampagne, Foto: ÖRKMenschen in aller Welt sind eingeladen, ihren Namen und ihr Gesicht hinter den Aufruf nach wirksamen internationalen Maßnahmen gegen den Klimawandel zu setzen. Zu dieser Fotopetition ruft ein internationaler Zusammenschluss christlicher Organisationen auf, um die Botschaften all jener an den UN-Klimagipfe in Cancún/Mexiko zu tragen, denen die Schöpfung am Herzen liegt. Die Verhandlungsrunde für ein neues UN-Rahmenübereinkommen über Klimaveränderungen beginnt am 29. November 2010.

Aktiv werden | 30.09.2010

„Klimaschutz mit Messer und Gabel“

Plakat für den VeggietagVier Gäste auf dem Podium diskutierten am 27. September 2010 über die Einführung eines  Veggietages, eines fleischfreien Wochentages, in Freiburg. Die grüne Stadträtin und Moderatorin Adelheid Hepp begrüßte im Freiburger Goethe-Institut die Ernährungswissenschaftlerin und Autorin von „Vegetarisch Genießen“, Dagmar von Cramm, eine Vertreterin des Vegetarierbundes Deutschland, Silke Bott, Sven Gärtner vom Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung, Peter Schach vom Umweltschutzamt der Stadt Freiburg und die zahlreich erschienen Gäste

Aktiv werden | 30.09.2010

Durchstarten beim Klimaschutz

Titelseite der BroschüreJeder und jede Deutsche verursacht im Durchschnitt rund elf Tonnen Treibhausgase im Jahr. Dies ist um ein Vielfaches zu hoch. Deutschland muss seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent und bis 2050 um mindestens 80-95 Prozent gegenüber 1990 senken. Dies ist nur möglich, wenn klimabewusste Verbraucherinnen und Verbrauchern vorangehen und somit eine anspruchsvolle Klimaschutzpolitik unterstützen.Beim klimafreundlichen Konsum geht es nicht nur um „ein bisschen weniger“ Treibhausgase, sondern um anspruchsvollere Klimaschutzziele. Die neue Broschüre des Umweltbundesamtes (UBA) „Klimaneutral leben: Verbraucher starten durch beim Klimaschutz“ setzt hier in der Debatte um klimafreundlichen Konsum neue Akzente.

Aktiv werden | 22.08.2010

Anti-Atom-Organisationen kündigen Demonstration am 18. September an

Logo der DemonstrationIm September wird der Bundestag über ein Energiekonzept und längere Laufzeiten der Atomkraftwerke beraten. Aus diesem Anlass rufen zahlreiche Organisationen für Samstag, den 18. September zu einer Großdemonstration in Berlin auf. Zehntausende Menschen sollen das Berliner Regierungsviertel komplett "umzingeln". Zu der Demonstration unter dem Motto "Atomkraft: Schluss jetzt!" ruft ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Parteien und Gewerkschaften auf, darunter BUND, NABU, Robin Wood sowie SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

Aktiv werden | 13.08.2010

Weltweit Klima-Aktionen am 10.10.2010

Logo der KampagneEs ist möglich, den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Davon ist das internationale „350.org-Team“ überzeugt und organisiert deshalb eine weltweite Kampagne: „Am 10. Oktober 2010 zeigen wir, dass wir, das Volk, dazu in der Lage sind – aber eine entschlossene Energiepolitik von Seiten der politischen Entscheidungsträger brauchen, um in einem Ausmaß tätig zu werden, das wirklich etwas verändert.“ Das Ziel am 10. Oktober ist es nicht, die Klimakrise mit einzelnen Projekten zu lösen, sondern eine gezielte politische Botschaft zu senden: „Wenn wir die Klimakrise anpacken können, können Sie das auch – mit der entsprechenden Gesetzgebung und Verträgen, die unser alle Arbeit langfristig erleichtern werden.“

Aktiv werden | 16.07.2010

Sonne, Wind und Co. - erneuerbare Energien verstehen

Titelseite des BildungsmaterialsDas Bundesumweltministerium hat für Grundschulen neue Unterrichtsmaterialien zum Thema "Erneuerbare Energien" veröffentlicht. "Je früher sich Kinder und Jugendliche mit Fragen einer zukunftsfähigen Energieversorgung auseinandersetzen, desto besser", sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.  In dem Materialpaket für die Klassenstufen 3 bis 4 werden die erneuerbaren Energien unter verschiedenen Blickwinkeln für den Grundschulunterricht thematisiert

Aktiv werden | 16.07.2010

Donnerstag ist „Veggie Tag“

Logo der Versicherungskammer„Tomate, Tofu & Co“ stehen seit einigen Wochen vermehrt auf dem Speiseplan der Mitarbeiter der Versicherungskammer Bayern in München. Der Versicherer erklärt den Donnerstag zum fleischfreien „Veggie Tag“. Das ambitionierte Ziel lautet bis zum Jahresende 2010 etwa 7 Tonnen Fleisch weniger zu essen. Damit leisten die Mitarbeiter einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und reduzieren den CO2-Ausstoß um 30 Tonnen.

Aktiv werden | 13.07.2010

Mehr Grün für ein gesundes Klima in Städten

Mehr Grün für die Städte!, Foto: Rainer Oppermann/NABUAnlässlich der anhaltenden Hitze in Deutschland macht der NABU auf das zunehmend belastende Klima in Städten aufmerksam und ruft dazu auf, die Lebensqualität durch Maßnahmen wie mehr Begrünung und den Verzicht auf das Auto zu verbessern. „In Deutschland lebt 80 Prozent der Bevölkerung in Städten, das sind etwa 60 Millionen Menschen“, so NABU-Geschäftsführer Leif Miller. Allerdings sei die Luft in Städten viel stärker mit Schadstoffen belastet und heißer als die des Umlands. Wenig Grün, viel Asphalt und allgegenwärtiger Autoverkehr seien nicht nur unangenehm, sondern auch ungesund. Besonders betroffen seien Kinder, Senioren und Kranke.

Aktiv werden | 02.02.2010

Recycling stoppt Treibhausgase

Foto: UmweltbundesamtDie Belastung des Klimas durch abfallwirtschaftliche Maßnahmen betrug in Deutschland 1990 rund 38 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Bis zum Jahr 2006 hat sich dies in eine Entlastung von etwa 18 Millionen Tonnen gewandelt. Somit konnten, insbesondere durch den Ausstieg aus der Deponierung unbehandelter Siedlungsabfälle, die Emissionen klimaschädlicher Gase durch die Abfallwirtschaft um insgesamt rund 56 Millionen Tonnen gesenkt werden. Das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von 7,7 Millionen PKW, fast 20 Prozent der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge.

Aktiv werden | 17.12.2009

Dringend weitere Unterschriften für Petition benötigt!

UN-KLimakonferenz in KopenhagenEine weltweite Bewegung hat sich formiert, die auf das Treffen der Staats- und Regierungschefs bei der UN-Klimakonferenz hin ausgerichtet ist: Avaaz. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen "Stimme". Auf der Website der globalen Initiative heißt es: „Die Zeit für einen letzten, massiven Schub ist gekommen – mit einem weltweiten öffentlichen Ruf nach einem echten Abkommen, das den katastrophalen Klimawandel stoppen kann. In den nächsten 72 Stunden können wir die größte Petition der Geschichte einreichen. Unterschreiben Sie. Erzählen Sie Ihren Freunden davon, und Avaaz wird diese Petition direkt an die Politiker am Kopenhagener Gipfel übergeben.“

Aktiv werden | 14.12.2009

Presseberichte zur Demonstration in Kopenhagen

Demonstration in Kopenhagen"Am Samstagmittag hatten sich die Demonstranten auf dem Platz vor dem dänischen Parlament versammelt, Umweltschützer, Gewerkschafter, Menschenrechtler. Die indische Umweltaktivistin Vandana Shiva war gekommen, der neue Greenpeace-Chef Kumi Naidoo, das dänische Top-Modell Helena Christensen. Aber niemand stimmte die Menge besser auf die Demo ein als eine resolute Dame aus Uganda." Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung" aus Kopenhagen. Wir haben eine Reihe von Auszügen aus Presseberichten zur Demonstration anlässlich der UN-Klimakonferenz zusammengestellt.  

Aktiv werden | 09.12.2009

Zehn Millionen Unterschriften für den Klimaschutz

Klimainitiative"Ich hoffe, dass meine Kinder in 50 Jahren immer noch unsere schönen Inseln ihr Zuhause nennen können. Ich hoffe, dass sie nie die verheerenden Folgen des Klimawandels erleben werden", sagte die 24-jährige Leah Wickham bei der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen. Am Ende einer Pressekonferenz hatte sie zusammen mit anderen jungen Leuten das Podium betreten und auf „Bausteinen“ aus Pappe verkündet: „10 Millionen Unterschriften für ein faires, ambitioniertes und verbindliches Abkommen“.

Aktiv werden | 18.11.2009

Das Klimakochbuch

Titelseite des Kochbuches„Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen“ lautet der Untertitel des schön gestalteten Buches „Das Klimakochbuch“, das die BUND-Jugend zusammengestellt hat. Das „genießen“ kommt nicht zu kurz in einer Veröffentlichung, die Appetit machen will, „Neues zu probieren“. Das Thema Essen ist klimarelevant, denn 20% der Treibhausgase entstehen in Deutschland in Zusammenhang mit der Erzeugung, der Verarbeitung, dem Transport, der Vermarktung und der Zubereitung von Lebensmitteln sowie der Abfallbeseitigung.

Aktiv werden | 15.10.2009

Internationaler Tag der Freiwilligen mit dem Schwerpunkt Klima

Logo UN VolunteersJedes Jahr am 5. Dezember findet der Internationale Tag der Freiwilligen statt. In diesem Jahr fällt dieses Datum unmittelbar vor den Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen (7.-18. Dezember). Angesichts der Bedrohungen der Erde hat das UN-Freiwilligenprogramm (United Nations Volunteers Programme – UNV) den diesjährigen Tag der Freiwilligen deshalb unter das Motto „Volunteering for our Planet“ gestellt.Jedes Jahr am 5. Dezember findet der Internationale Tag der Freiwilligen statt. In diesem Jahr fällt dieses Datum unmittelbar vor den Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen (7.-18. Dezember). Angesichts der Bedrohungen der Erde hat das UN-Freiwilligenprogramm (United Nations Volunteers Programme – UNV) den diesjährigen Tag der Freiwilligen deshalb unter das Motto „Volunteering for our Planet“ gestellt.

Aktiv werden | 20.09.2009

Klimaaktionstag am 24. Oktober 2009

Foto: Kampagne 350.orgDie internationale Kampagne „350.org“ ruft für den 24. Oktober 2009 zu einem weltweiten Klimaaktionstag auf. An möglichst vielen Orten sollen die Entscheidungsträger der Welt aufgefordert werden, in ihrem Handeln der Schwere der Klimakrise gerecht zu werden. Zu den Unterstützern der Kampagne gehören der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri, der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu und die bekannte indische Umweltdenkerin und -aktivistin Vandana Shiva.

Aktiv werden | 31.08.2009

UNO sammelt Unterschriften gegen Klimawandel

Logo der KampagneDie Vereinten Nationen sammeln Millionen von Online-Unterschriften für eine Klima-Petition. Im Zuge der „Macht den Deal!“-Kampagne findet zum ersten Mal und genau 100 Tage vor dem entscheidenden Klimagipfel in Kopenhagen (COP 15) eine weltweite UNO-Klimawoche statt.

Aktiv werden | 16.08.2009

Russisches Mädchen gewinnt UN-Preis

Bild von Ludmila BalovnevaDas neun Jahre alte russische Mädchen Ludmila Balovneva, die in Sibirien zu Hause ist, hat den ersten Preis beim diesjährigen Internationalen Malwettbewerb des UN-Umweltprogramms UNEP gewonnen. Der Wettbewerb, an dem sich 2,4 Millionen Kinder in aller Welt beteiligt haben, stand unter dem Thema „Climate Change, our Challenge“.

Aktiv werden | 07.07.2009

Petition „Seal the Deal“

Logo der InitiativeDamit die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 zu einem Erfolg wird, hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die Petitionskampagne „Seal the Deal“ („Schließt den Vertrag ab“) initiiert.

Aktiv werden | 03.06.2009

„Die Zeit der Aufklärung ist vorbei, jetzt muss gehandelt werden“

Emily Büning und Falko Mohrs sind seit Anfang 2009 deutschen UN-Jugenddelegierten. Zur Zeit touren die beiden durch Deutschland und werden im Oktober die deutsche Delegation zur UN-Generalversammlung begleiten. klimawandel-bekämpfen.de sprach mit ihnen über Jugend und Klimawandel, Vorbildfunktionen und die Rolle der Vereinten Nationen.

Aktiv werden | 19.05.2009

„Rußfrei fürs Klima - Kein Diesel ohne Filter“

Am 19. Juni 2009 findet im Rahmen der Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ ein wissenschaftlicher Workshop in der Bundesgeschäftsstelle des NABU in Berlin statt, bei dem es um die Klimawirksamkeit von Rußpartikeln gehen soll.

Aktiv werden | 06.05.2009

Bildungsbroschüre „Zwei Grad“

In der internationalen Klimadiskussion spielt die Frage eine wichtige Rolle, ob es gelingen wird, die Erhöhung der durchschnittlichen Temperaturen auf 2 Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Eine Bildungsbroschüre der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen hat deshalb das Thema „Zwei Grad entscheiden über Hoffnung oder Verzweiflung“.

Wirtschaft | 06.04.2009

Verbraucherengagement fürs Klima

Die deutschen Treibhausgasemissionen sollen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 sinken. Das kann nur gelingen, wenn sich jeder Einzelne dafür einsetzt. Die neue Verbraucherallianz „fürs Klima“ tritt gegenüber Wirtschaft und Politik für bessere Rahmenbedingungen ein, damit Verbraucherinnen und Verbraucher klimaschonendes Haushalten und Konsumieren ohne Hürden umsetzen können.

Aktiv werden | 26.03.2009

UN-Generalsekretär unterstützt „Earth Hour“

„Die Earth Hour eröffnet den Bürgerinnen und Bürgern der Welt die Möglichkeit, eine klare Botschaft auszusenden. Sie wollen, dass im Blick auf den Klimawandel gehandelt wird.“ UN-Generalsekretär Ban Ki-moon fordert in einer Videobotschaft dazu auf, sich an der „Earth Hour“-Initiative zu beteiligen und am 28. März zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr die Lichter zu löschen und damit ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

Aktiv werden | 12.03.2009

Afrikanische Klimaschützer erklimmen Kilimandscharo

Anfang März 2009 hat eine Gruppe von 10 Jugendlichen aus Ghana, Kenia und Tansania den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas bestiegen, um auf die negativen Auswirkungen des Klimawandels hinzuweisen.

Aktiv werden | 12.03.2009

Reduzierung der Emissionen von Autos um 50%

Die klimaschädlichen Emissionen, die Autos pro Kilometer verursachen, müssen um 50% vermindert werden. Dies fordert eine Initiative, die von dem UN-Umweltprogramm UNEP, der Internationalen Energieagentur IEA, dem Internationalen Transportforum ITF und der ITF-Stiftung getragen wird.