Europa: Keine Vorreiterrolle beim globalen Klimaschutz

„Petersberger Klimadialog“ lässt begrenzte Handlungsfähigkeit der EU deutlich werden

Mit kleinen Schritten zum neuen Klimaabkommen

Konstruktive UN-Klimaverhandlungen in Bonn wecken neue Erwartungen

Eine grüne Pflanze wächst im Sand

Wüstenausbreitung bedroht Welternährung und Klima

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beraten bei UN-Treffen in Bonn über die Folgen der „Verwüstung“

Frauen gießen ihre Beete

Eine „Große Grüne Mauer“ gegen die Ausbreitung der Wüste

Vereinte Nationen unterstützen Afrika beim Pflanzen eines grünen Bandes quer über den Kontinent

Ein Ende der Energiesubventionen nützt Klima und Armen

Der Internationale Währungsfonds kritisiert vorherrschende Energiepolitik

Politik & Gesellschaft | 08.05.2013

Europa: Keine Vorreiterrolle beim globalen Klimaschutz

„Petersberger Klimadialog“ lässt begrenzte Handlungsfähigkeit der EU deutlich werden

Die Suche nach einem Ausweg aus der globalen Klimakrise geht weiter. Dieses Mal trafen sich Politiker und Diplomaten aus 35 Ländern auf Einladung der Bundesregierung in Berlin. Beim „Petersberger Klimadialog“ zeigte sich, wie die Zerstrittenheit der EU-Regierungen in Klimafragen ein gemeinsames Engagement für ein dringend erforderliches internationales Klimaabkommen erschwert.

Vereinte Nationen & int. Organisationen | 22.04.2013

Wüstenausbreitung bedroht Welternährung und Klima

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beraten bei UN-Treffen in Bonn über die Folgen der „Verwüstung“

Die Wüsten in aller Welt dehnen sich anscheinend unaufhaltsam aus. Bei einer Wissenschafts­­konferenz in Bonn wurde diskutiert, wie die weitere Ausbreitung der Wüstengebiete gestoppt werden kann. Aber auch in gemäßigten Zonen sind die Bodenqualität und damit die Nutzbarkeit landwirtschaftlicher Flächen für die Welternährung gefährdet. Eine Erkenntnis des Treffens in Bonn: Nichthandeln wird sehr teuer!

Energiefragen & Treibhausgase | 05.04.2013

Ein Ende der Energiesubventionen nützt Klima und Armen

Der Internationale Währungsfonds kritisiert vorherrschende Energiepolitik

Gewaltige Summen fließen jedes Jahr in die Subventionierung der Energieerzeugung, um niedrige Benzin- und Strompreise zu ermöglichen. Das freut die privaten und industriellen Verbraucher. Aber solche Subventionen schaden dem Klima, der Umwelt und der wirtschaftlichen Entwicklung. Zu diesem Ergebnis ist der Internationale Währungsfonds (IWF) in einer Studie gekommen. Gefordert werden deshalb Energiepreise, die alle tatsächlichen Kosten widerspiegeln, und eine CO2-Steuer.

Vereinte Nationen & int. Organisationen | 06.05.2013

Mit kleinen Schritten zum neuen Klimaabkommen

Konstruktive UN-Klimaverhandlungen in Bonn wecken neue Erwartungen

Wieder einmal trafen sich Regierungsvertreter aus aller Welt, um die Grundlagen für ein neues internationales Klimaabkommen auszuhandeln. Die UN-Verhandlungen in Bonn waren von einem konstruktiven Geist geprägt, aber die Hürden für ein neues Abkommen sind weiterhin hoch, zu hoch?

Politik & Gesellschaft | 19.04.2013

Eine „Große Grüne Mauer“ gegen die Ausbreitung der Wüste

Vereinte Nationen unterstützen Afrika beim Pflanzen eines grünen Bandes quer über den Kontinent

Mehr als 7.000 Kilometer lang wird die „Große Grüne Mauer“ werden, die sich einmal quer durch den afrikanischen Kontinent ziehen soll. Zwischen dem Senegal im Westen und Djibouti im Osten wird sich dann ein bis zu 15 Kilometer breiter grüner Streifen von Bäumen, Gehölzen und anderen Pflanzen ausdehnen. So soll die Ausbreitung der Wüsten nach Süden gestoppt werden. Ein gigantisches Vorhaben – aber auch ein realistisches Vorhaben?

Vereinte Nationen & int. Organisationen | 19.03.2013

Auf dem Weg zu einem wirkungsvollen Klimaschutzprogramm

Der Grüne Klimafonds nimmt bei der Direktoriumssitzung in Berlin konkretere Gestalt an

Ein Grüner Klimafonds der Vereinten Nationen soll es Entwicklungsländern ermöglichen, Klimaprogramme zu finanzieren. Es gibt noch offene Punkte, aber bei einem Treffen des Direktoriums in Berlin wurden wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Viel wird nun davon abhängen, in welchem Umfang die Zivilgesellschaft in die Umsetzung des Programms einbezogen wird.

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Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

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Heft gedruckt, 75 Seiten (kostenlos)
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Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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